Labenwolf A – Z

Von:

Sofia Schier
Renate Kleinlein
Kerstin Kern

September 2019

Vorwort

Information für Eltern der neuen „Labenwölfe“

Liebe Eltern,

wir heißen Sie und Ihre Kinder herzlich willkommen bei uns am Labenwolf-Gymnasium.

G9 ist seit dem Schuljahr 2018/19 rechtskräftig und die Jahrgangsstufen 5 bis 7 sind auf dem 9-jährigen Weg zum Abitur, das in den nächsten Jahren schrittweise aufwachsen und bis zum Schuljahr 2025/26 die Jahrgangsstufen 5 bis 13 umfassen wird. Die Jahrgangsstufen 8 bis 12 im Schuljahr 2019/20 durchlaufen das 8-jährige Gymnasium.

Der Übertritt ans Gymnasium stellt Ihre Kinder aber in jedem Fall vor neue Herausforderungen. Differenzierte Unterrichtsfächer, das Fachlehrerprinzip, ein großes Gebäude, neue Klassenkameraden und vieles mehr wollen bewältigt werden, die Freizeitaktivitäten müssen überdacht und im musischen Gymnasium Übungszeit für das Instrument eingeplant werden.

Um den Start zu erleichtern, bekommen die neuen Labenwölfe in der Einführungswoche zu Beginn der 5. Jahrgangsstufe Hilfestellung, sich am Labenwolf-Gymnasium möglichst rasch und problemlos einzugewöhnen. Das Zusammenwachsen der neu gebildeten Klassen wird gefördert und gemeinsame Klassenregeln werden erstellt. Die Schüler beschäftigen sich u. a. auch mit den Themen Arbeitsplatzgestaltung, Zeiteinteilung, Organisation der Hausaufgaben sowie möglichen Lern- und Merktechniken.

Die Einführungswoche hat den Namen „OK-Woche“ bekommen. Dieser Begriff sowie viele weitere Begriffe, die den Schulalltag am Labenwolf-Gymnasium betreffen, werden in unserem „Labenwolf Eltern A-Z“ erklärt. Das „Labenwolf Eltern A – Z“ soll Ihnen bei Fragen rund um die neue Schule Ihres Kindes eine erste Hilfe sein.

Auf Informationsveranstaltungen an unserem Info-Stand oder auch im persönlichen Gespräch bieten wir gerne weitere Beratung an – nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Bitte beachten Sie, dass dieser Leitfaden solange Gültigkeit hat, bis Neuerungen veröffentlicht werden (es gelten stets die aktuellen Angaben auf der Homepage). Vermissen Sie im „Labenwolf Eltern A – Z“ etwas, haben Sie Anregungen, Kritik, Vorschläge – lassen Sie es uns bitte wissen.

Unsere Gesellschaft stellt in Zukunft noch komplexere Anforderungen an die Erziehung und Bildung unserer Kinder – wir haben nur diese Kinder und sie haben nur diese eine Zukunft.

Wollen wir das Heranwachsen optimal fördern, um die Stärken der Kinder zu erkennen, ihre Persönlichkeit und Identität zu stabilisieren und ihnen einen Freiraum innerhalb vereinbarter akzeptierter Grenzen bieten, ist eine konstruktive Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule unabdingbar. Die unmittelbare und offene Kommunikation, die bei uns am Labenwolf-Gymnasium gepflegt wird und eine positive Einstellung zum Thema Schule tragen wesentlich zum Gelingen der Schullaufbahn unserer Kinder bei. 

Anspruchsvolle Lerninhalte stellen hohe Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. Als Eltern wünschen wir uns psychologische und diagnostische Fähigkeiten und persönliche Empathie für unsere Kinder.

Wir Eltern haben einen Balanceakt zu meistern zwischen liebevoller, konsequenter Erziehung und Konzentration auf das Wesentliche einerseits und Aufgeschlossenheit für Neuerungen andererseits. Diese wie z. B. die rasante Entwicklung auf dem technischen Kommunikationsmarkt versprechen zwar den Alltag zu erleichtern, verleiten aber auch häufig zu Bequemlichkeit und Ablenkung und sind meist zeitintensiv.

Wir wünschen den neuen Labenwölfen einen glücklichen und erfolgreichen Start bei uns am Labenwolf-Gymnasium.

Ihr Elternbeirat

Gedanken als Anregung, den Schulalltag im Labenwolf-Gymnasium positiv zu meistern

  1. Nehmen Sie Unmutsäußerungen Ihres Kindes ernst! Versuchen Sie die eigentlichen Ursachen zu ergründen!
    • Zuhören und ein ruhiges Gespräch schaffen Klarheit…
  1. Freizeitaktivitäten wie Sport, Freunde, Lesen, Musik bilden einen Ausgleich zur Wissensaneignung – solange diese kein „Muss“ sind.
    • Abwechslung bringt Entspannung, macht Freude…
  1. Durch ein stabiles Vertrauensverhältnis zu Ihrem Kind und intensive, ungeteilte Aufmerksamkeit und Zuwendung können z. B. unkontrolliertes Fernsehen bzw. Computerspielen unterbunden oder minimiert werden.
    • Zu viel Medienkonsum blockiert die Lernfähigkeit, überlagert bereits Gelerntes, reduziert das Kommunikationsvermögen, kann zu Sucht bis hin zu persönlicher Isolation führen…
  1. Versuchen Sie auf Konflikte in der Schule objektiv zu reagieren und vermitteln Sie Ihrem Kind Verständnis für andere (Klassenkameraden).
    • Toleranz fördert die (Schul)Gemeinschaft…
  1. Ermutigen Sie Ihr Kind, sich für Neues zu interessieren, sich auf Ungewohntes einzulassen, Fragen zu stellen (seien Sie ein Vorbild).
    • Dialog schafft Vertrauen…
  1. Interessieren Sie sich für die Lerninhalte Ihres Kindes!
    • Was selbst erklärt wird, bleibt besser im Gedächtnis…
  1. Vergewissern Sie sich, dass Haus- und Lernaufgaben regelmäßig erledigt werden!
    • Pflichterfüllung stärkt das Selbstwertgefühl…
  1. Unterstützen Sie Ihr Kind, damit es zum selbständigen Lernen findet! Überlassen Sie einzelne Fächer ganz der eigenen Lernverantwortung!
    • Nur Hilfe zur Selbsthilfe hat dauerhaften Erfolg…
  1. Suchen Sie das Gespräch mit den Fachlehrern, um die andere Seite zu hören, bevor Sie auf die Schule schimpfen! Wenden Sie sich mit Ihren Anliegen an die Klassenelternsprecher oder/und den Elternbeirat!
    • Persönlicher Kontakt schafft Verständnis und fördert Vertrauen…
  2. Bewerten Sie die Leistungen Ihres Kindes in Relation zu seinen Fähigkeiten und seinem Arbeitseinsatz! Verzichten Sie auf den Vergleich zu Geschwistern und Mitschülern! Loben Sie (auch kleine) Erfolge und Verbesserungen ohne Einschränkungen!
    • Anerkennung beflügelt, Erfolg motiviert…

 

Labenwolf von A – Z

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden immer die männliche Form verwendet.

Abischerz/Abistreich

Das ist das Ereignis mit dem sich die Abiturienten von der Schule verabschieden. Er wird von den Abiturienten organisiert und durchgeführt und findet meist Ende Juni (Ende der Schulzeit der Abiturienten) statt. Erfahrungsgemäß wird hierbei der Unterricht unterbrochen bzw. früher beendet. Der Schulleitung und dem Lehrerkollegium werden Streiche gespielt, das Schulhaus dekoriert o. ä.. In der Regel wurde der Ablauf bereits im Vorfeld mit der Schulleitung besprochen.

Abiturauswandertag

Um am Tag des 3. schriftlichen Abiturfaches, an dem sehr viele Räumlichkeiten benötigt werden und LehrerInnen eingebunden sind, Ruhe für die Abiturienten zu haben, findet für die 5. und 6. Jahrgangsstufe ein sog. „Abiturauswandertag“ statt. Hier unternehmen die Klassen betreut von Tutoren und/oder Lehrkräften Ausflüge etc. Dies findet in Absprache mit dem Elternbeirat statt. Der Tag gilt als normaler Schultag. Daher ist das Kind bei Verhinderung zu entschuldigen.

AGEB

Arbeitsgemeinschaft der Elternbeiräte der Nürnberger Gymnasien und Realschulen – eine Interessengemeinschaft begrenzt auf Nürnberg, ohne Mitgliedsbeitrag, offen für die betreffenden Gymnasien und Realschulen. Weitere Informationen zur AGEB

AK (Arbeitskreis) musischer Gymnasien in Bayern

Ein Zusammenschluss der musischen Gymnasien bzw. Gymnasien mit musischem Zweig in Bayern, zum Austausch von Erfahrungen zwischen Schulleitern, Lehrern und Eltern.

www.ak-musische-gymnasien-bayern.de

Allgemeine Elternaufgaben

Eltern unterstützen die Erziehungsarbeit der Schule. Sie tragen besonders bei jüngeren Schülern dafür Sorge, dass Hausaufgaben erledigt werden, was aber nicht heißt, dass Sie diese auch korrigieren. Ebenso haben Eltern die Aufgabe, ihre Kinder regelmäßig und pünktlich zum Unterricht zu schicken, ausgestattet mit allen notwendigen Büchern und Unterrichtsmaterialien.

Änderung der Adresse oder des Sorgerechts

Geben Sie bitte sämtliche Änderungen zeitnah an das Sekretariat weiter.

Anwesenheitspflicht

Zum Schutz der Schüler ist die Schule verpflichtet, deren Anwesenheit konsequent zu kontrollieren. Nur nach vorheriger Abklärung mit der Schulleitung (Meldung über das Sekretariat) darf der Unterricht vorzeitig verlassen oder später gekommen werden. Abmeldung während des Unterrichtstages nur beim nachfolgenden Lehrer und über das Sekretariat; bei minderjährigen Schülern erfolgt dies nur nach Rücksprache mit Erziehungsberechtigten. Befreiung vom Unterricht

Arbeitsgemeinschaften

Darunter versteht man Wahlunterricht, der von der Schule angeboten wird, jährlich wechselt und freiwillig belegt werden kann. Eine Auflistung des Angebotes wird zu Beginn des Jahres an die Schüler verteilt. Die Schüler können durch Teilnahme am Wahlunterricht ihre Stundenanzahl selbst mitgestalten.

Arbeitskreise (= AK)

Diese sind von der SMV (AK Licht und Ton,  AK Sozial, AK Tierschutz, Pankraz-Schülerzeitung, AK Schulsanitätsdienst, AK Tankstelle etc.) oder von Lehrern und Eltern (z. B. AK Klima) organisiert (aktuelle Angebote siehe Homepage). Schüler können jederzeit einen eigenen AK gründen. Hierzu bedarf es einer Idee bzw. eines Konzeptes und der „Schirmherrschaft“ einer Lehrkraft und Absprache mit der SMV.

Aufgaben des Elternbeirats (= EB)

Der Elternbeirat ist die Vertretung der Eltern. Er nimmt die ihm nach dem Gesetz übertragenen Aufgaben und Befugnisse wahr, wirkt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mit und hat Auskunfts-, Unterrichtungs- und Informationsrechte.

Auslandsaufenthalt

Schüler, die an einem Schüleraustauschprogramm teilnehmen möchten, sollten sich zur Beratung möglichst frühzeitig an die Schule (Herrn Mathes) wenden.

BayEUG – Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen

Es gilt für alle Schularten und regelt die allgemeingültigen Sachverhalte wie Schularten, Unterrichtsinhalte oder Ordnungsmaßnahmen. Siehe Homepage des Kultusministeriums (KM)

Befreiung vom Unterricht

Schüler können auf schriftlichen Antrag in begründeten Ausnahmefällen vom Unterricht befreit oder vom Schulbesuch beurlaubt werden. Die Entscheidung darüber trifft die Schulleitung. Über die Befreiung von einzelnen Unterrichtsstunden wegen einer plötzlichen Erkrankung entscheidet die jeweilige Lehrkraft. Der erkrankte Schüler meldet sich im Sekretariat und dort werden die Eltern benachrichtigt. Erkrankt ein Kind vor Unterrichtsbeginn, so muss es telefonisch bis 8.00 Uhr im Sekretariat entschuldigt werden. Innerhalb von zwei Tagen muss eine schriftliche Entschuldigung nachgereicht werden. Bei unentschuldigtem Fernbleiben während einer schriftlichen Arbeit, bekommt der Schüler die Note 6.

Beratung in der Schule

Es gibt Beratungslehrkräfte und eine Schulpsychologin, die Schüler und Eltern bei Fragen zur Schullaufbahn, bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten, bei besonderer Begabung und bei persönlichen Problemen beraten. Siehe auch Information auf der Website des Labenwolf Gymnasiums

Berufspraktikum

Dieses findet in der 9. Jahrgangsstufe vor den Faschingsferien statt. Eine Kartei mit Kontaktdaten verschiedener Firmen liegt in der Schule vor. Haben Sie die Möglichkeit, einen Praktikumsplatz zur Verfügung zu stellen oder zu vermitteln, melden Sie sich bitte beim Elternbeirat.

Bezuschussung von Kosten

Bei Bedarf kann bei Klassenfahrten o. ä. ein Antrag (Formular siehe EB-Homepage ) bei den beiden dafür zuständigen Mitgliedern des EB gestellt werden, der vertraulich behandelt wird. Sie entscheiden diskret über die Vergabe des Zuschusses bzw. die Höhe des Darlehns – siehe auch Förderverein und Sozialfond.

Bücherei (Bibliothek)

Die städt. Schulbibliothek im Scharrer-Gymnasium darf von unseren Schülern mitbenutzt werden. Voraussetzung: Bibliotheksausweis – dieser kann kostenlos beantragt werden.

BuT (Bildung und Teilhabe)

Über die Bildungs- und Teilhabegutscheine können u. a. Klassenfahrten, Mensa-Essen und Nachhilfestunden (auch schulinterne Nachhilfe) bezuschusst werden. In welchem Umfang und mit welchen Formalitäten dies geschieht, ist mit der zuständigen Stelle zu klären.

http://www.nuernberg.de/internet/buergerinfo/bildungs_teilhabepaket.html

Concertino

Mehrmals im Jahr finden im Schulhaus kleinere Konzerte der Schüler statt (siehe Terminplan, Schulhomepage oder Info vom Förderverein).

Einsichtnahme von schriftlichen Arbeiten

Schriftliche Arbeiten (große und kleine Leistungsnachweise) sollen den Schülern zur Kenntnisnahme durch die Eltern mit nach Hause gegeben werden. Sie sind der Schule innerhalb einer Woche unverändert zurückzugeben. Der Begriff „sollen“ lässt der Schule einen gewissen Spielraum. Dieser gilt vor allem dann, wenn schriftliche Arbeiten nicht rechtzeitig oder nicht unverändert an die Schule zurückgegeben wurden.

Einverständniserklärung

Schon bei der Anmeldung unterschreiben Sie, ob Sie damit einverstanden sind, dass im Schulhaus Foto-/ Filmaufnahmen sowie Zeitungsberichte erstellt werden dürfen, bei denen Ihr/e Kind/er abgebildet oder erwähnt wird/werden. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrkraft.

Elternbeirats-Euro

Dieser wird gemeinsam mit dem Kopiergeld eingesammelt. Davon werden der Sozialfond gespeist, sowie die Mitgliedsbeiträge der LEV und dem AK musischer Gymnasien bezahlt.

Elternbeirats-Homepage

Hier finden sich Infos rund um den EB. Außerdem ist es möglich mit dem EB in Kontakt zu treten. Für Fragen, Anregungen, Kritik stehen wir gerne persönlich oder per Mail zur Verfügung. Bei fast allen Schulveranstaltungen sind Mitglieder des EBs vertreten. Sprechen Sie uns gerne an! http://www.eb-labenwolf.de/

Elternbeirat (EB)

Der Elternbeirat ist die Vertretung der Eltern. Er nimmt die ihm nach dem Gesetz übertragenen Aufgaben und Befugnisse wahr, wirkt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mit und hat Auskunfts-, Unterrichtungs- und Informationsrechte. Auf der Homepage der Schule finden Sie aktuelle Informationen und die Kontaktdaten der Elternbeiratsmitglieder.

Elternbeirats-Newsletter

Seit Januar 2015 gibt es auf der Elternbeirats-Website die Möglichkeit, den Newsletter des Elternbeirats zu abonnieren. Wir möchten damit die Eltern noch besser darüber informieren, was sich an unserer Schule tut. Wie können Sie den Newsletter abonnieren? Ganz einfach! In der rechten Seitenleiste finden Sie unter der Überschrift „Abonnieren Sie den Elternbeirats-Newsletter“ ein Eingabefeld für Ihre E-Mail-Adresse. Nach dem Klick auf „Anmelden“ erhalten Sie ein Bestätigungs-Email, in der sich ein Link befindet. Bitte klicken Sie auf diesen Link. Damit bestätigen Sie, dass Sie den Newsletter auch wirklich erhalten möchten.

Elternbeiratswahl

Für die Wahl des EB gilt die vom EB gesondert erlassene Wahlordnung. Die Wahl findet alle zwei Jahre statt (nächste Wahl im Schuljahr 2018/2019). Für jedes die Schule besuchende Kind haben die/der Erziehungsberechtigte/n eine Stimme. Die Wahlberechtigung bleibt während der Beurlaubung des Kindes bestehen. Der EB wird im Anschluss an den ersten Klassenelternabend aus der gesamten Elternschaft (keine weitere Funktion wie z. B. Klassenelternsprecher erforderlich) gewählt.

Eltern(rund)briefe

Der Elternrundbrief erscheint drei bis viermal jährlich und enthält wichtige Informationen und aktuelle Termine. Bitte fragen sie Ihr/e Kind/er ab und an nach Mitteilungen. So manche Information verschwindet sonst ungelesen in der Schultasche. Nicht alle Schreiben der Schule sind mit Rücklaufzettel. Elternbriefe etc. finden Sie auch auf der Schul-Homepage.

Elternsprechabend

Für die Zusammenarbeit Schule-Eltern gibt es Sprechstunden, Elternsprechabende, Klassenelternversammlungen und Elternversammlungen. Jedes Schuljahr werden zwei Elternsprechabende veranstaltet. In der Regel sind alle Lehrkräfte der Schule anwesend und stehen für kurze Gespräche (ca. zehn Minuten) zur Verfügung. Ein Eintrag in die Terminlisten bei den jeweiligen Lehrkräften (Aushang an den Zimmertüren) kann ab ca. 15:00 Uhr erfolgen. Die Schule informiert die Eltern rechtzeitig über den Termin und die organisatorischen Einzelheiten.

Elternstammtisch

Eltern einer Klasse können sich zum Elternstammtisch verabreden. Dies kann – nach Rücksprache mit der Schulleitung – auch im Schulhaus erfolgen. Der Klassenelternsprecher koordiniert die Treffen und lädt auf Wunsch Lehrer dazu ein.

Elternverbände

In Bayern gibt es eine gesetzliche Elternvertretung an jedem Gymnasium (Elternbeirat). Darüber hinaus wurden verschiedene Verbände gegründet, die Elterninteressen vertreten. Es gibt schulartbezogene Elternverbände wie die Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV) oder die Arbeitsgemeinschaft der Realschulen und Gymnasien in Nürnberg (AGEB). In beiden Gremien ist unsere Schule Mitglied.

Elternversammlungen / Klassenelternversammlungen

Vorgeschrieben ist für jede Klasse mindestens einmal im Schuljahr eine Klassenelternversammlung. Einzuberufen sind die Klassenelternversammlungen durch den Schulleiter, und zwar in den ersten drei Monaten nach Unterrichtsbeginn. Durchgeführt wird die Versammlung meist von den Klassenleitern. Anwesend sind zeitweise auch die Fachlehrkräfte. Eine Klassenelternversammlung ist auch dann abzuhalten, wenn ein Viertel der Schülereltern einer Klasse dies beantragt. Die Einladung erfolgt über den Schulleiter.

Entschuldigung bei Fernbleiben

Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen verhindert, am Unterricht oder sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen teilzunehmen, so ist die Schule unverzüglich (telefonisch oder durch Mitschüler vor 8:00 Uhr im Sekretariat) unter Angabe des Grundes zu verständigen. Im Falle telefonischer Benachrichtigung ist die schriftliche Mitteilung innerhalb von zwei Tagen nachzureichen. Eine ärztliche Bescheinigung ist ab dem 3. Krankheitstag bzw. beim Versäumen angesagter Leistungsnachweise (z. B. Schulaufgaben, Klausuren, Extemporalen, Referate) notwendig.

Erziehungsmaßnahmen Art 86 EUG / §16 GSO

Darunter fallen alle Maßnahmen, die zur Erziehung der Schüler dienen, einschließlich Nacharbeit und Ordnungsmaßnahmen.

Fachbetreuer

Jede Fachschaft hat je nach Personenzahl einen oder zwei Fachbetreuer, der z. B. darauf achtet, dass für alle Klassen vergleichbare Anforderungen in Schulaufgaben gestellt werden. Er ist nach der Fachlehrkraft auch der nächste Ansprechpartner bei Problemen mit Noten.

Fahrradständer

Sie befinden sich im „alten Schulhof“. Bitte die Fahrräder immer gut abschließen, da die Schulversicherung bei Diebstahl nicht für den Schaden aufkommt.

Fahrtenprogramm

Feste Bestandteile sind Schullandheim (5. oder 6. Jg.), Wintersportwoche (7. Jg.) sowie die Fahrt nach Berlin zur politischen Bildung (10. Jg.). Bei Nichtteilnahme an der Fahrt muss während dieser Zeit Ersatzunterricht besucht werden. Bei finanziellen Engpässen kann ein Zuschuss beantragt werden Sozialfond.

Ferien

Herbst-, Weihnachts-, Faschings-, Oster-, Pfingst- und Sommerferien. Auf der Seite des Kultusministeriums finden sich immer die aktuelle und die für die nächsten Jahre gültige Ferienordnung. (http://www.km.bayern.de/ministerium/termine/ferientermine.html).

Ferienausleihe

Um über die Sommerferien die Möglichkeit zu haben, das eine oder andere zu wiederholen, besteht die Möglichkeit, sich Schulbücher in der letzten Woche vor den Ferien auszuleihen. Nach den Ferien sind diese Bücher wieder abzugeben (genaue Termine sind beim Klassenlehrer zu erhalten).

Förderverein

Unser Förderverein bezuschusst vielfältige Aktionen und stellt eine Geldsumme für den „Sozialfond“ bereit. Für Spenden bzw. Mitgliedsbeiträge: Bankverbindung:

IBAN: DE43760501010012408373, BIC: SSKNDE77XXX, Kreditinstitut: Sparkasse Nürnberg, Nürnberg

Vorsitzender: Dr. Martin Behr  – weitere Informationen:

Förderverein Labenwolf Gymnasium

Freiwilliger Rücktritt

Spätestens zum 31.12. eines laufenden Jahres kann in den Jahrgangsstufen 6 bis 10 auf Antrag der Erziehungsberechtigten ein Schüler freiwillig in die vorherige Jahrgangsstufe zurücktreten. Diese Schüler gelten nicht als Wiederholungsschüler.

Fremdsprachen am musischen Gymnasium

Ab der 10. Jahrgangsstufe können die Schüler eine spätbeginnende Fremdsprache belegen, unter Abwahl einer der beiden bisher gelernten Fremdsprachen. Es gilt dann die Belegungspflicht bis zur 12. Jahrgangsstufe (bzw. 13. Jahrgangsstufe beim G9). Am Labenwolf-Gymnasium ist dies Spanisch.

Am Labenwolf-Gymnasium ist es möglich, Englisch oder Latein als 1. Fremdsprache zu wählen. Die 2. Fremdsprache, ab der 6. Jahrgangsstufe beginnend, ist dann jeweils Latein oder Englisch.

Ab der 10. Jahrgangsstufe können die Schüler eine spätbeginnende Fremdsprache belegen, unter Abwahl einer der beiden bisher gelernten Fremdsprachen. (bzw. 13. Jahrgangsstufe beim G9)

Ganztagsbetreuung

-> siehe Infoschreiben der Schule

Ansprechpartner: Frau Andrea Winkler

Geschenke an Lehrer

Lehrer dürfen laut Beamtengesetz nur symbolische Geschenke im Wert von maximal fünf Euro annehmen. Bitte beachten Sie diese Regelung, um unsere Lehrerinnen und Lehrer nicht in eine unangenehmen Situation zu bringen.

GSO – Gymnasiale Schulordnung

Schulordnung für Gymnasien in Bayern.

Handy

und andere digitale Speichermedien unterliegen dem „Nutzungsverbot“ an bayerischen Schulen (siehe Bay EUG Art. 56 und http://www.km.bayern.de/eltern/was-tun-bei/rechte-und-pflichten.html Rubrik: „Was ist erlaubt – was nicht?“)

Hausaufgaben

Die Koordinierung der Hausaufgaben obliegt dem Klassenleiter. Der Nachmittagsunterricht muss berücksichtigt werden. Sonntag, Feiertage und Ferien sind von Hausaufgaben freizuhalten (s. GSO § 52%


-- Download Labenwolf A – Z als PDF --


%d Bloggern gefällt das: