News Ticker

  • Videowettbewerb von business@school und Wertebündnis Bayern für Schüler*innen aller Schularten: Sozialunternehmen analysieren -

    Schüler-Filmemacher gesucht: Bis zum 15.12.2019 bei der b@s videochallenge mit dem Wertebündnis Bayern mitmachen

    Unternehmen kennenlernen und mit dem eigenen Video einzigartige Preise gewinnen: Nach drei bundesweiten Wettbewerbsrunden hat business@school, die Bildungsinitiative der Boston Consulting Group, in Kooperation mit der Stiftung Wertebündnis Bayern einen speziell auf Bayern und das Wertebündnis zugeschnittenen Videowettbewerb initiiert. Dabei können Schüler*innen aller Schulformen zwischen 14 und 20 Jahren eines von vier spannenden Sozialunternehmen (Bayerisches Jugendrotkreuz, GORILLA, hey oder Kuchentratsch) auswählen. Anhand von vier Fragen analysieren sie Ursachen für unternehmerischen Erfolg sowie mögliche Risiken und arbeiten Empfehlungen aus. Für die Recherche nutzen sie unterschiedliche Quellen und können den Unternehmen offene Fragen in exklusiven Online-Fragestunden im November stellen. Ihre Ergebnisse präsentieren die Schüler in vierminütigen Videos – und können so außergewöhnliche Preise gewinnen. Auf diese Weise erweitern die Teilnehmer sowohl ihre wirtschaftlichen Kompetenzen als auch ihre Kreativität bei der Darstellung und Vermittlung von Ergebnissen. Alle Infos zum Ablauf, den Preisen und der Anmeldung unter https://videochallenge.bayern, Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2019. Die feierliche Siegerehrung findet am 18. Februar 2020 in München statt.

    Zusatz für Lehrkräfte: Technisches Equipment und spezielles Know-how sind nicht erforderlich: Videos können mit dem Handy gedreht, mit kostenfreien Programmen bearbeitet und im eigenen Login-Bereich auf dieser Plattform hochgeladen werden. Lehrkräfte begleiten dabei den organisatorischen Prozess.

  • NACHHALTIGE GYMNASIEN - 10.10.2019: Umfrage: Nachhaltigkeit und Umwelt werden seit Jahren an den Gymnasien großgeschrieben.
  • VIELFALT BEI SCHÜLERN – VIELFALT BEI LEHRERN! - 02.10.2019: Bayerischer Philologenverband zum Weltlehrertag
  • NÜTZLICHES NUTZLOSES - 25.09.2019: Was soll am Gymnasium gelernt werden? Internationales Lehrertreffen am Bodensee widmet sich dem Bildungsbegriff
  • Resolution des Bundeselternrats: Kinderrechte gehören ins Grundgesetz -

    Jahresthema 2019: Eltern im Bildungssystem - was sagt die Wissenschaft?

    Fachtagung der Ausschüsse „Förderschule“, „Real- und Hauptschule“ und „Gymnasium“ 20.-22.09.2019

    Kinderrechte gehören ins Grundgesetz

    Die UN-Kinderrechtskonvention trat nach der Ratifizierung für die Bundesrepublik Deutschland am 5. April 1992 in Kraft. Seit 2005 arbeitet Deutschland mittels eines Nationalen Aktionsplans für ein kindergerechtes Land.

    Dennoch ist es auch 27 Jahre nach der Ratifizierung nicht gelungen, alle 54 in der UN-KRK festgelegten Kinderrechte in das Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken, geschweige denn, sie zu realisieren.

    Diese Kinderrechte sind in Verbindung mit ökologischen Rechten zu verstehen, die sich ableiten aus der Agenda 2030* in Verbindung mit der UN-KRK Art. 6 „Das Recht jeden Kindes auf Leben“, Art. 24 „Das Recht jeden Kindes auf das höchstmögliche Maß an Gesundheit“ und Art. 27 „Das Recht jeden Kindes auf angemessene Lebensbedingungen“, wofür aktuell viele Kinder und Jugendliche weltweit auf die Straße gehen (Fridays for Future).

    Der Bundeselternrat sieht die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention insbesondere im Bildungssystem als einen gesamtgesellschaftlichen Auftrag an und fordert daher:

    • vom Bund in Zusammenarbeit mit den Ländern, die Kinderrechte endlich ins Grundgesetz aufzunehmen;
    • die Menschenrechtsbildung nicht nur an Schulen, sondern zum Beispiel auch in Kinder- und Jugendeinrichtungen zu stärken;
    • die Umsetzung der Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit durch die entsprechende finanzielle Ausstattung der Schulen, um die Wahrung der Kinderrechte für alle Kinder, unabhängig von deren sozialem Status, zu gewährleisten;
    • die Erarbeitung und Etablierung eines pädagogisch-ethischen Kodex, der eine wesentliche Grundlage für die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte sein muss;
    • die allgemeine Mitsprache von Schüler/-innen an allen sie betreffenden schulischen Belangen, insbesondere aber auch die Beteiligung an regelhaften Gesprächen zwischen Elternhaus und Schule;
    • die Schaffung von Transparenz spätestens ab Beginn der frühkindlichen Bildung, welche Rechte die Kinder/Jugendlichen und welche Pflichten die Erwachsenen haben;
    • grundsätzlich eine offene, respektvolle und wertschätzende Haltung gegenüber dem Anliegen eines jeden Kindes bei der Umsetzung der Kinderrechte einzunehmen;
    • die Einrichtung von unabhängigen Ombudsstellen für Schüler/-innen, Sorgeberechtigte und pädagogisches Personal.

    Die Würde des Menschen ist unantastbar - das gilt selbstverständlich auch für unsere Kinder und Jugendlichen, die individuelle Bedürfnisse haben.

    Die Resolution wurde am 22.09.2019 in Potsdam im Rahmen der 2. Fachtagung von den Delegierten des Bundeselternrats verabschiedet.

    *        http://www.bmz.de/de/themen/2030_agenda/index.html

     

    Ihr Ansprechpartner ist:

    Bundeselternrat

    E-Mail: info@bundeselternrat.de

    Für Fragen und Stellungnahmen stehen wir gerne zur Verfügung

     

  • ALLES NEU MACHT DER SEPTEMBER - 06.09.2019: Tipps für Fünftklässler beim Wechsel ans Gymnasium
  • Offener Brief der LEV an Herrn Ministerpräsident Dr. Markus Söder -

    Die LEV fordert: Kombinieren Sie billiges Bahnfahren für alle mit kostenlosen Fahrkarten für alle Schüler, Studenten und Auszubildende!

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder,

    die Eltern der bayerischen Gymnasiasten sind sehr erfreut, dass Sie angekündigt haben, die Besteuerung von Bahnfahrkarten zumindest senken zu wollen. Dieses Vorhaben wird sich außerordentlich positiv auf verschiedene Aspekte des täglichen Lebens auswirken: Es wird die Verkehrsdichte auf den Straßen verringern, die Parkplatznot in Ballungsräumen lindern und langfristig die Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs stärken.

    Außerdem ist die Maßnahme ein wichtiges Signal im Sinne der Schülerkampagne „Fridays for Future“. Die Eltern unterstützen die Klimaschutzziele ihrer Kinder uneingeschränkt, obwohl es einige Dissonanzen bezüglich der Form des Protestes gibt.

    Billigere Bahnfahrkarten senken sicher das Maß des Individualverkehrs und sind deshalb geeignet, die CO2-Emission zu verringern.

    Allerdings ist die LEV überzeugt, dass eine isolierte Steuersenkung bei Fahrkarten nicht weit genug reicht. Im vergangenen Jahr haben die Gymnasialeltern eine Petition mit mehr als 20 000 Unterschriften beim bayerischen Landtag eingereicht. Die damals formulierte Forderung besteht noch immer: „Kostenlose, landesweit geltende Fahrkarten für alle kindergeldberechtigten Kinder und Jugendlichen im Freistaat Bayern!“

    Ihre Initiative bietet nun eine perfekte Chance, Synergien zu nutzen und die psychologischen Effekte einer Erhöhung der Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs zu steigern.

    Dies können Sie durch die Kombination einer Steuersenkung mit der gleichzeitigen Einführung kostenloser Jahresfahrkarten für alle Schüler, Studenten und Auszubildenden in Bayern erreichen.

    Wenn Schüler im Freistaat kostenfrei und autark mobil sind, wächst ihre Affinität zur Nutzung von Bahn und Bus. Die LEV ist überzeugt, dass sich das Prinzip der Nachhaltigkeit auf diese Weise besonders gut realisieren lässt.

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, bleiben Sie nicht auf halbem Weg stehen. Nutzen Sie Ihren Einfluss in vollem Umfang!

    Mit der von der LEV in diesem Brief vorgeschlagenen Maßnahmen-Koppelung entlasten Sie die Eltern finanziell und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Susanne Arndt

    Vorsitzende der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern e.V.

  • Neue Oberstufe öffnet Gymnasiasten mehr Wahlmöglichkeiten -

    Das Bayerische Kultusministerium setzt eine der wichtigsten Forderungen der LEV in der aktuellen Gestaltung des G 9 um / Förderung individueller Stärken verbessert

    Die Diskussionen um die Struktur der Oberstufe im neuen G 9 finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit in einer Arbeitsgruppe im Kultusministerium statt. Zwei Vertreter des Vorstands der Landeselternvereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV) sind daran beteiligt und haben – wie alle anderen Mitglieder des Gremiums – Verschwiegenheit versprochen. Nun hat Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo erstmals einen kleinen Blick auf die Ergebnisse freigegeben.

    „Es freut uns Elternvertreter außerordentlich, dass wir mit der Forderung nach mehr Individualität bei der Wahl des Fächerkanons in der Oberstufe bei unseren Gesprächspartnern offene Ohren gefunden haben“, sagt Susanne Arndt, Vorsitzende der LEV. Die künftige Struktur des Gymnasiums wird Oberstufenschülern die Möglichkeit geben, entsprechend ihren Interessen ein „Leistungsfach“ zu wählen, in dem der Unterricht vertieft stattfindet. Diese zusätzliche Option gliedert sich in den breit angelegten Fächerkanon ein, der an bayerischen Gymnasien Tradition hat. Er umfasst natur- und gesellschaftswissenschaftliche, sprachliche und künstlerische Disziplinen sowie Sport.

    Die Arbeitsgruppe im Ministerium hat sich entschlossen, Deutsch und Mathematik weiterhin als Kernkompetenzen zu behandeln. Sie bleiben für alle Gymnasiasten bis zum Abitur verpflichtend und die Unterrichte finden auf dem erhöhten Anforderungsniveau statt, also in vier Wochenstunden.

    Eine weitere Forderung der LEV, die Stärkung der politischen Bildung, ist in der kommenden Struktur der Oberstufe ebenfalls umgesetzt. Die Vermittlung der Wissenschaftspropädeutik im W-Seminar bietet eine intensive Vorbereitung auf den Besuch von Universitäten und Hochschulen.

    „Den Eltern ist es besonders wichtig, dass die Gymnasien auf eine fundierte Allgemeinbildung ausgerichtet sind. Nur die intensive Beschäftigung mit sehr verschiedenen Wissensgebieten ermöglicht den Gymnasiasten, Neigungen zu entwickeln und versetzt sie in die Lage, aus der großen Fülle möglicher Berufsrichtungen jene auszuwählen, von denen sie sich am stärksten angezogen fühlen,“ sagt Susanne Arndt. Ein weiterer Effekt ist die Persönlichkeitsbildung, die auch durch selbstbestimmte Handlungsoptionen gefördert wird.

    Außerdem wird die neue Oberstufe den Schülern mit einem erweiterten Tableau von „Wahlpflichtfächern“ und „Zusatzangeboten“ umfassendere Chancen zur Ausbildung eines individuellen Profils geben.

    Die Neuerungen betreffen ausschließlich das neue neunstufige Gymnasium. Schüler, die noch nach den Vorgaben des G 8 zum Abitur gelangen, unterliegen den bisher geltenden Regeln.

    Für weitere Fragen steht Ihnen die LEV-Vorsitzende Susanne Arndt unter 0172 8322178 zur Verfügung.

  • NEUE OBERSTUFE: STATEMENT DES BPV - 17.07.2019: Mit den heutigen Ergebnissen ist zwar eine Etappe absolviert, die Tour de Abitur ist damit aber noch nicht beendet
  • Eine starke neue Oberstufe für das bayerische Gymnasium: Kultusminister Michael Piazolo stellt gemeinsam mit Lehrer-, Eltern- und Schülervertretern Eckpunkte vor – Mehr Wahlmöglichkeiten für die Schüler -

    MÜNCHEN. „Mit einer starken neuen Oberstufe möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler noch weiter in ihren persönlichen Interessen und Begabungen fördern. Deshalb bieten wir den Jugendlichen künftig mehr Wahlmöglichkeiten und mehr Möglichkeiten zur Vertiefung sowie zur Schwerpunktsetzung an. Gleichzeitig halten wir an den wichtigen Grundlagenfächern, dem allgemeinbildenden Charakter des Gymnasiums und dem hohen Qualitätsanspruch des bayerischen Abiturs fest“, betonte Kultusminister Michael Piazolo heute in München.

    Im Einzelnen stellte der Minister die folgenden Eckpunkte vor:

    Künftig soll jeder Schüler nach Begabung und Interesse ein „Leistungsfach“ wählen können, in dem eine fachliche Vertiefung stattfindet.

    Gleichzeitig sichert ein breites Fächerspektrum aus dem sprachlich-literarisch-künstlerischen, dem gesellschaftswissenschaftlichen und dem MINT-Bereich in Verbindung mit dem Fach Sport die breite, vertiefte Allgemeinbildung des Gymnasiums.

    Dazu gehört auch, dass die Kernkompetenzfächer Deutsch und Mathematik weiterhin für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend auf dem sogenannten „erhöhten Anforderungsniveau“ unterrichtet werden. Der Freistaat gewährleistet damit, dass die Abiturientinnen und Abiturienten die für ein Hochschulstudium oder eine anspruchsvolle Berufsausbildung notwendigen Kompetenzen, wie etwa die muttersprachliche Ausdrucksfähigkeit oder eine umfassende mathematische Analysekompetenz, erwerben.

    Bayern wertet außerdem die Naturwissenschaften deutlich auf. Ebenso wie die Fremdsprachen werden sie bei der Belegungsverpflichtung besonders berücksichtigt.

    Von zentraler Bedeutung sind künftig auch die politische Bildung, die Wissenschaftspropädeutik im so genannten „W-Seminar“ ebenso wie die vertiefte Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit der Studien- und Berufswahlentscheidung.

    Mit Wahlpflichtfächern und den „Fächern des Zusatzangebots“ erhalten die Schülerinnen und Schüler - ähnlich wie bisher - die Möglichkeit, ihr individuelles Profil über das Leistungsfach hinaus zu schärfen.

    Konsens in der gymnasialen Schulfamilie

    Die Eckpunkte der neuen Oberstufe für die bayerischen Gymnasien wurden im Dialog entwickelt, in einer Arbeitsgruppe, der auch Vertreterinnen und Vertreter der Schüler, Eltern, Lehrer und Direktoren angehören.

    Von den Verbänden nahmen Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands (bpv), Walter Baier, Landesvorsitzender der Direktorinnen und Direktoren der Bayerischen Gymnasien (BayDV), Susanne Arndt, Vorsitzende der Landes-Eltern-Vereinigung (LEV), und Joshua Grasmüller als Vertreter des Landesschülerrats (LSR) an der Vorstellung der neuen Oberstufe mit Kultusminister Piazolo teil.

    „In Zukunft kann jedes Fach auf erhöhtem Anforderungsniveau gewählt werden und ist damit abiturrelevant. Das bietet den Schülerinnen und Schülern Wahlfreiheit und echte Vertiefungsmöglichkeit. So wird dem Anspruch des bayerischen Abiturs einerseits und den individuellen Bedürfnissen der Schüler andererseits Rechnung getragen. Das war immer unsere Forderung“, konstatierte der Vorsitzende des bayerischen Philologenverbands Michael Schwägerl.

    Joshua Grasmüller zeigte sich insbesondere mit der Arbeitsweise in der Gruppe sehr zufrieden: "Wir freuen uns sehr, dass in den Beratungen rund um die neue Oberstufe die Interessen der Schülerinnen und Schüler mit an erster Stelle standen. Wir als Landesschülerrat konnten in der Arbeitsgruppe die Wünsche und Anregungen, aber auch die Befürchtungen der von uns vertretenen 1,6 Millionen bayerischen Schülerinnen und Schüler adäquat formulieren. Vor allem die gesteigerte Möglichkeit der individuellen Profilbildung bildet aus unserer Sicht einen der zentralen Eckpunkte, der die Oberstufe im neunjährigen Gymnasium auszeichnet."

    Ebenso wie Grasmüller freute sich die Vorsitzende der bayerischen Landeselternvereinigung Susanne Arndt über die ersten Ergebnisse: "Es ist uns gelungen, den Schülern in der Zukunft die Option zu geben, ihre Interessen in einem Fach ihrer Wahl auszubauen, ohne die vertiefte Allgemeinbildung, die vor allem von den Universitäten gefordert wird, gänzlich aufzugeben. Mit dem vorliegenden Konzept sollte an allen Gymnasien in Bayern eine annehmbare Palette von Wahlmöglichkeiten für den Einzelnen gegeben sein. Grundsätzlich erfordert dieses individuelle Eingehen auf die Heterogenität der Schülerschaft eine größere Anzahl an Lehrkräften, aber das sollte uns allen die Ausbildung unserer Kinder wert sein!“

    Walter Baier richtete seinen Blick auf die weiteren Abstimmungen in der Arbeitsgruppe: „Die Direktorinnen und Direktoren an den bayerischen Gymnasien fordern, dass die neue Oberstufe organisierbar ist. Der konkrete Stundenplan darf die Schülerinnen und Schüler nicht unzumutbar belasten. Je individueller die Wahlmöglichkeiten, desto ressourcenintensiver wird das Oberstufensystem, insbesondere an kleineren Schulen.“

    Start im Jahr 2024

    Die Eckpunkte der neuen Oberstufe für die bayerischen Gymnasien sind Grundlage für die weiteren Abstimmungen in der Arbeitsgruppe Oberstufe des Kultusministeriums. Kultusminister Piazolo: „Wir wollen gemeinsam mit der gymnasialen Schulfamilie weiter an der Ausgestaltung eines bayerischen Gymnasiums mit hoher Qualtität arbeiten. Die Eckpunkte für die neue Oberstufe sind dabei ein richtungsweisender Baustein.“ Bis Ende 2019 entwickelt die Arbeitsgruppe ein Detailkonzept. Anschließend wird das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) mit den Lehrplanarbeiten beginnen. Der flächendeckende Start der neuen Oberstufe soll 2024 erfolgen. Piazolo freute sich, dass die Eckpunkte zur neuen Oberstufe zusammen mit der gymnasialen Schulfamilie entwickelt wurden. Für die vielfältigen Impulse und die gute Zusammenarbeit dankte er den Vertreterinnen und Vertretern des Bayerischen Philologenverbands, der Direktorenvereinigung, der Landes-Eltern-Vereinigung sowie dem Landesschülerrat.

     

    Günther Schuster, Pressesprecher

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    Bayerisches Staatsministerium für

    Unterricht und Kultus

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