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Sprungbrett Bayern – digitale Elternabend-Reihe

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Die Praktikumsbörse sprungbrett bayern von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern bietet eine digitale Elternabend-Reihe an, bei der diese Themen in vier Online-Veranstaltungen aufgegriffen werden.

Nach dem erfolgreichen ersten Modul mit Steffen Kirchner, folgt nun Modul 2.

Donnerstag, 1. Dezember 2022
18:00 bis 19:15 Uhr

Frau Schleff von der Agentur für Arbeit Augsburg wird sich dem Thema (Berufliche) Wege nach der Schule widmen und so den Eltern hilfreiche Unterstützungsmöglichkeiten im Berufsorientierungsprozess ihrer Kinder aufzeigen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung finden Sie hier: https://www.sprungbrett-bayern.de/eltern/elternabend-reihe/

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Elterntalk

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Liebe Eltern, 

wir möchten Sie über das Projekt ELTERNTALK der Aktion Jugendschutz informieren. Es bietet moderierte Gesprächsrunden an für Eltern zu den Themen Medien, Konsum, Suchtvorbeugung und gesundes Aufwachsen in der Familie. ELTERNTALK richtet sich an alle Eltern mit Kindern bis 14 Jahren. 
https://www.elterntalk.net

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Jubiläums-Kalender

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Liebe Eltern,

die Schule hat anlässlich des 200jährigen Jubiläums einen Kalender herausgegeben:

!! Der druckfrische JUBILÄUMS-KALENDER mit Motiven des Schulgebäudes, fotografiert vom letztjährigen OS Fotokurs, ist da !!

Sie können diesen für 12 Eur erwerben u.a. 

  • am 15.11.2022 beim Elternsprechabend am Info-Tisch des Elternbeirates (A-Bau, Flur, 1. Stock) sowie 
  • ab 29.11.2022 (in den Pausen) beim Weihnachtsverkauf des P-Seminars „Patenschaftsprojekt“, unterstützt von Kindern der Klasse 6c zugunsten von „Let me be a Child“.
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Die LEV informiert

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Liebe Mitglieder der LEV,

wir haben für Sie einige aktuelle Informationen zusammengestellt mit der Bitte, diese nach Ihrem Ermessen an Ihre Eltern weiterzuleiten:

Wir möchten Sie gerne auf die Online-Studie für Eltern und Kinder aufmerksam machen, die aktuell an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Philipps-Universität Marburg sowie der Universität Wien durchgeführt wird. In dem Kooperationsprojekt „Alles steht Kopf – Kinder berichten über Höhen und Tiefen im Alltag“ soll ein Screening-Fragebogen untersucht werden, um mögliche psychische Belastung frühzeitig erkennbar und erfassbar zu machen. Alle weiteren Informationen finden Sie unter 

Außerdem möchte wir die Anfrage für eine Masterarbeit im Fach Psychologie zum Thema „Schulische Inklusion“ an Sie weiterleiten. Die Studentin sucht Eltern, die Kinder in der 1. bis 10. Jahrgangsstufe haben und an einer 20 – 30 minütigen Online-Befragung teilnehmen. Hier geht es zum Fragebogen

Die TU München bietet in dem ExploreTUM-Newsletter einen Überblick über ausgewählte Informationsmöglichkeiten und Veranstaltungen, die im Herbst und Winter 2022 an der TU München stattfinden. Hier geht es zum Newsletter

Derzeit erreichen uns viele Anfragen zum Thema „Elternbeiratswahl“, die Bayerische Schulordnung (BayScho) regelt das Wahlverfahren §13 Satz 1 – 4:

  • (2) 1Über Ort, Zeit und Verfahren der Wahl entscheidet der Elternbeirat. 2Die Entscheidung nach Satz 1 erfolgt im Einvernehmen mit der Schulleiterin oder dem Schulleiter. 3Besteht an der Schule kein Elternbeirat, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter. 4Das Wahlverfahren wird in einer Wahlordnunggeregelt, die den allgemeinen demokratischen Grundsätzen entsprechen muss.
  • Pro 50 Schüler/innen ist ein Elternbeiratsmitglied zu wählen – der Elternbeirat kann bis zu zwölf Mitglieder wählen und muss aus mindestens fünf Personen bestehen.
  • Haben sich bei einer Schülerzahl von über 600 keine 12 Freiwilligen gemeldet, ist das zwar schade, aber nicht für die Wahl schädlich. Dann besteht der Elternbeirat aus weniger Mitgliedern. Sie dürfen zu Ihrer Unterstützung bis zu einem Drittel der Anzahl der Mitglieder des Elternbeirats wahlberechtigte Eltern als beratende Mitglieder hinzuziehen, diese haben kein Stimmrecht bei Beschlüssen im EB.
  • Sie können dann eine Wahl per Akklamation durchführen, wenn Sie das in Ihrer Wahlordnung festgelegt haben (z.B. Passus: Werden weniger Wahlvorschläge eingereicht, als die in § x festgelegte notwendige Anzahl der Mitglieder des neuen Elternbeirates, kann der Wahlleiter auf eine Wahl verzichten. Die eingegangenen Wahlvorschläge (Bewerber) werden dann ohne Wahl die neuen Mitglieder des Elternbeirates. Der Wahlleiter informiert die Wahlberechtigten über den notwenigen Verzicht auf eine Wahl und gibt die Mitglieder des neuen Elternbeirates in alphabetischer Reihenfolge bekannt.)
  • Sie haben die Möglichkeit, in Präsenz, per Brief oder online die Wahl des Elternbeirats durchzuführen. Informationen für eine Online-Wahl auf der LEV Homepage unter 

Zum Abschluss noch einige Termine unserer Vorsitzenden Birgit Bretthauer zum Schuljahresanfang:

  • Austausch mit Herrn Mdgt. Martin Wunsch (Leiter Gymnasialabteilung im KM) zur Durchführung von Online-Wahlen des Elternbeirats. Derzeit stimmen wir mit ihm einen Gesprächskreis ab, um Ihre Anträge an die Mitgliederversammlung im KM zu besprechen! 
  • Pressekonferenz des Bayerischen Philologenverbands: „Stille Reserve“ gegen den Lehrermangel aktivieren
  • Teilnahme am „Runden Tisch Klassenfahrten“ der Verbände: Es geht um die verstärkte Durchführung und Aufwertung von Klassenfahrten.
  • Gespräch zum Lehrermangel mit den bildungspolitischen Sprecherinnen der SPD Lantagsfraktion
  • Tagung Münchner Masterplan „Junge Menschen raus aus der Pandemie“
  • Auszeichnungsveranstaltung „Klimaschule Bayern“

Mit besten Grüßen Annette Batora M.A.

Geschäftsführung der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern e.V.
Ehrwalder Straße 8
81377 München

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Neues Ferienportal des Bayerischen Jugendrings geht mit Unterstützung des Kultusministeriums an den Start

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Liebe Eltern,

gerne weisen wir auf nachfolgendes Angebot zur Feriengestaltung hin:

—- alle Informationen unter: www.bjr.de/ferienportal

Im Auftrag des Kultusministeriums koordiniert der Bayerische Jugendring (BJR) auch 2022 wieder ein freizeitpädagogisches Angebot zur Ferienbetreuung für Kinder und Jugendliche in den Oster-, Pfingst- und Sommerferien, das sich an die Jahrgangsstufen 1 bis 10 richtet. Darüber informieren BJR-Präsident Matthias Fack und Kultusminister Michael Piazolo. Das Ferienprogramm soll Kinder und Jugendliche gerade in der unterrichtsfreien Zeit der Ferien entlasten und ihnen das Erleben von Gemeinschaft ermöglichen. Auch die Schülerinnen und Schüler der Pädagogischen Willkommensgruppen können am Ferienprogramm teilnehmen. Freie und öffentliche Träger organisieren neben den ohnehin vorgesehenen Ferienangeboten der verbandlichen und kommunalen Jugendarbeit weitere attraktive Maßnahmen für Schülerinnen und Schüler.

Kultusminister Michael Piazolo: „Es freut mich sehr, dass wir den jungen Menschen – und auch den geflüchteten Kindern aus der Ukraine – ein facettenreiches Programm in den Ferien anbieten können. Für Kinder und Jugendliche sind der soziale Kontakt und das Miteinander elementar. Das Ferienprogramm ist Teil des Programms gemeinsam.Brücken.bauen und bietet reichlich Gelegenheit, um soziale Begegnungen zu ermöglichen, psychosoziale Belastungen abzubauen und damit pandemiebedingte Einschränkungen zu kompensieren. Ich bin sehr froh, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Jugendring fortsetzen können.“

„Kinder und Jugendliche brauchen in den bayerischen Ferien gute Angebote – auch, um einen Ausgleich zu den belastenden Erfahrungen während der letzten zwei Jahre Corona-Pandemie zu schaffen“, ergänzt Matthias Fack. „Denn von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie waren und sind junge Menschen besonders betroffen. Mit dem Sonderprogramm für die Oster-, Pfingst- und Sommerferien eröffnet die Staatsregierung jungen Menschen dringend nötige Freiräume. Die freizeitpädagogisch ausgerichteten Angebote bieten Kindern und Jugendlichen geschützte Räume der Gemeinschaft und für außerschulische Bildungserfahrungen, um sich auszuprobieren und zu entfalten. Es freut mich, dass die Staatsregierung mit dem Sonderprogramm die Bedürfnisse junger Menschen ganzheitlich in den Blick nimmt und dabei wieder auf den BJR und die Jugendarbeit in Bayern als verlässliche Partner setzt.“

Der Fokus des Angebots liegt darauf, Gemeinschaftserlebnisse zu ermöglichen und soziale Kontakte wiederzubeleben. Das Programm war bereits im Vorjahr ein großer Erfolg: Rund 400 Träger in Bayern beteiligten sich 2021. Mit rund 2.000 Gruppen (2020: 870) konnten zusätzliche Plätze für ca. 24.000 Kinder und Jugendliche geschaffen werden, gegenüber dem Jahr 2020 ist das mehr als eine Verdoppelung. Aktuell sind seit dem Start des Sonderprogramms Anfang März 180 Anträge beim BJR eingegangen, von denen bereits 143 positiv beschieden werden konnten. Damit können innerhalb eines Monats zusätzliche Ferienangebote in mehr als 500 Gruppen und für rund 6.200 Kinder und Jugendliche gefördert werden. Auf der Bayernkarte im BJR-Ferienportal wurden darüber hinaus über 340 bestehende Ferienangebote eingetragen, aus denen Kinder und Eltern ein Angebot auswählen können.

Alle Informationen unter: www.bjr.de/ferienportal

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Lockerungen der Coronamaßnahmen

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„Positive Entwicklung des Infektionsgeschehens erlaubt Lockerungen für unsere Schülerinnen und Schüler“ – ​Sportunterricht nach den Faschingsferien ohne Maske und Proben für Chöre, Bläsergruppen und Orchester wieder möglich

Piazolo: „Positive Entwicklung des Infektionsgeschehens erlaubt Lockerungen für unsere Schülerinnen und Schüler“ – ​Sportunterricht nach den Faschingsferien ohne Maske und Proben für Chöre, Bläsergruppen und Orchester wieder möglich

MÜNCHEN. Das hohe Schutzniveau an den bayerischen Schulen und die weiterhin sinkenden Infektionszahlen erlauben nach den Ferien Lockerungen der Corona-Maßnahmen an den Schulen: Deshalb wird nach den Faschingsferien die Maskenpflicht im Sportunterricht auch in Innenräumen wieder aufgehoben. Kultusminister Michael Piazolo: „Den Wegfall der Maskenpflicht im Sportunterricht haben sich viele Schülerinnen und Schüler gewünscht und er ist mir auch persönlich sehr wichtig. Denn: Kinder brauchen Bewegung und sportliche Betätigung. Und nicht immer kann Sport draußen stattfinden! Ich freue mich daher sehr, dass das Infektionsgeschehen wieder Lockerungen erlaubt.“

Erleichterungen ebenfalls für Chöre, Bläsergruppen und Orchester


Bereits seit vergangener Woche kann auch an allen Schulen wieder Unterricht im Blasinstrument und Gesang stattfinden. Mit einem erweiterten Mindestabstand von 2 m können daher Chöre, Bläsergruppen oder Orchester wieder proben. Möglich sind diese Lockerungen, weil die weiterhin geltenden, übrigen Schutzmaßnahmen, vor allem die regelmäßigen Testungen, das hohe Schutzniveau im Präsenzunterricht sicherstellen. „Natürlich ist die Situation noch nicht so entspannt, dass wir von heute auf morgen alle Schutzmaßnahmen an den Schulen aufgeben können. Der Gesundheitsschutz unserer Kinder und Jugendlichen sowie des an der Schule tätigen Personals hat nach wie vor oberste Priorität,“ erläuterte Kultusminister Piazolo. „Lockerungen müssen schrittweise und mit Augenmaß erfolgen. Wir beobachten die Situation genau. Ich hoffe, dass bald weitergehende Erleichterungen, wie z.B. die Aufhebung der Maskenpflicht an Grundschulen, möglich sein wird.“  

km.bayern.de/pressemitteilung/